Ist das Privat oder kann das weg?

Die Privacy Week findet heuer zum sechsten mal statt, unter dem Titel „Datenmeer“


Der Chaos Computer Club Wien lädt ein zu einer Woche mit spannenden Vorträgen renomierter Datenschützer*innen, Journalist*innen, Hacker*innen, Künstler*innen und Wissenschafter*innen. Eine Woche voller Information und Diskussion, neuem Wissen und neue Leute (virtuell) Treffen, Kunst und Auseinandersetzung.

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Stoff für den Sommer

Überwachungs-Dystopien für die schönste Zeit im Jahr


Der von George Orwell erfundene Große Bruder aus der Dystopie „1984“ hat seit dem Erscheinen des Romans 1949 viele mehr oder weniger neue Gesichter in der Literautr bekommen. Die Zukunft steckt voller hilfreicher, praktischer, selbst-lernender, Entscheidungen beeinflussender, digitaler Programme. Entscheidest du noch selbst oder ist die algorithmische Kontrolle bereits so fortgeschritten, dass die Zukunft ohnehin vorprogrammiert ist? Wer möchte Einfluss ausüben und zu welchem Zweck? Möchtest du den Sommer gerne mit Belletristik zu Künstlicher Intelligenz und Co verbringen,dann bitte weiterlesen.

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Algorithmen am Arbeitsplatz

Chancen für benachteiligte Gruppen oder noch mehr Benachteiligung


Der Algorithmus verspricht „den perfekten match“ zu finden. Aufgrund der objektiv wirkenden Vorauswahl greifen Personalverantwortliche mit einer Überfülle an Bewerbungen durchaus verständlicher Weise zu diesem Mittel. In kurzer Zeit werden viele Daten zu geringen Kosten auf selbst bestimmbare Parameter hin überprüft und der Output kann beliebig festgelegt werden. Klingt doch nicht schlecht, oder?

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Künstliche Intelligenz im/in Betrieb?!

sind KI-Systeme bereits im Arbeitsalltag angelangt?



Wer eine Suchmaschine nutzt, sich an einen bestimmten Ort navigieren lässt oder sich Musikvorschläge automatisch vorspielen lässt, nutzt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein System mit „künstlicher Intelligenz“. Was versteht man unter diesem Begriff? Werden diese intelligenten, smarten oder selbstlernenden Systeme wie sie auch genannt werden, im Arbeitsleben, etwa zurprognose von menschlichem Verhalten eingesetzt?

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Denken und entscheiden muss immer der Mensch!

Prof. Sabine Köszegi im Gespräch über Emotionserkennung, Suchmaschinen, den AMS-Algorithmus, den Unterschied zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz und vieles mehr.



Ich gehe von einer sehr breiten Definition Künstlicher Intelligenz aus. Systeme der künstlichen Intelligenz sind durch drei Komponenten charakterisiert. Erstens: sie können ihre Umgebung wahrnehmen, indem sie natürliche Sprache, Bilder oder Daten von Sensoren verarbeiten. Zweitens können sie Daten – mithilfe mathematischer Operationen – analysieren und interpretieren und aus ihnen eigenständig lernen. Und Drittens…

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