Schreibe deinen Abgeordneten: “algorithmisches Management am Arbeitsplatz braucht Regulierung”

Der Ausschuss für Arbeit und Beschäftigung (EMPL) hat am 11.11.2025 eine Gesetzesinitiative zu algorithmischen Entscheidungen am Arbeitsplatz vorgelegt. Damit würden die Beschäftigten mehr Informationsrechte haben, ihre Privatsphäre besser schützen können und die Arbeitnehmer:innen-Vertretung hätte mehr Mitsprache bei algorithmischen Entscheidungen. Nächste Woche wird im Parlament in Strasbourg entschieden, ob sich die Kommission mit dem der Gesetzesentwurf beschäftigen muss.

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Stoff für den Sommer

Überwachungs-Dystopien für die schönste Zeit im Jahr


Der von George Orwell erfundene Große Bruder aus der Dystopie “1984” hat seit dem Erscheinen des Romans 1949 viele mehr oder weniger neue Gesichter in der Literautr bekommen. Die Zukunft steckt voller hilfreicher, praktischer, selbst-lernender, Entscheidungen beeinflussender, digitaler Programme. Entscheidest du noch selbst oder ist die algorithmische Kontrolle bereits so fortgeschritten, dass die Zukunft ohnehin vorprogrammiert ist? Wer möchte Einfluss ausüben und zu welchem Zweck? Möchtest du den Sommer gerne mit Belletristik zu Künstlicher Intelligenz und Co verbringen,dann bitte weiterlesen.

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Algorithmen am Arbeitsplatz

Chancen für benachteiligte Gruppen oder noch mehr Benachteiligung


Der Algorithmus verspricht “den perfekten match” zu finden. Aufgrund der objektiv wirkenden Vorauswahl greifen Personalverantwortliche mit einer Überfülle an Bewerbungen durchaus verständlicher Weise zu diesem Mittel. In kurzer Zeit werden viele Daten zu geringen Kosten auf selbst bestimmbare Parameter hin überprüft und der Output kann beliebig festgelegt werden. Klingt doch nicht schlecht, oder?

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